Bestimmung/Kurzreferenz

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Dies ist eine Kurzreferenz über die Merkmale von Skolopendern der Familie Scolopendridae, die in der Terraristik häufig vertreten sind.

Inhaltsverzeichnis

Alipes

  • 4 Ocellen jederseits
  • 21 beintragende Segmente
  • Tarsen der Beine zweigeteilt
  • Stigmenkelch ohne Lippen
  • Sternite ohne Furche oder mit zwei paramedianen Furchen
  • Coxosternite mit gut entwickelter Zahnplatte
  • 9 Stigmen, 7. beintragende Segment ohne Stigma
  • Tibia und Tarsus der Schleppläufe lang und flach

Cormocephalus

  • 4 Ocellen jederseits
  • 21 beintragende Segmente
  • Tarsen der Beine zweigeteilt
  • Stigmenkelch mit dreigeteilten Lippen geschützt
  • Kopfplatte stößt nicht auf der ganzen breite gegen das erste Tergit
  • Antennenwurzeln entspringen im Winkel an der Kopfplatte
  • Antennen sind lang und reichen über das zweite Tergit
  • Coxopleurenfortsatz mit Poren
  • Prätarsus länger als der Tarsus, selten gleichlang
  • Alle Beine ohne Tarsensporn
  • Lippen des Stigmenkelches ungeteilt
  • Stigmen nicht von Pleuralfalten bedeckt
  • Coxopleuralfortsätze ohne oder selten mit einem Dorn
  • Basalplatten erkennbar

Ethmostigmus

  • 4 Ocellen jederseits
  • 21 beintragende Segmente
  • Tarsen der Beine zweigeteilt
  • Stigmenkelch ohne Lippen
  • Sternite ohne Furche oder mit zwei paramedianen Furchen
  • Coxosternite mit gut entwickelter Zahnplatte
  • 10 Stigmen, 7. beintragende Segment mit Stigma
  • Maxillipeden ohne inneren Fortsatz
  • zweite Mandibeln mit meist zwei, selten mit einer Nebenkralle
  • 4 (selten 3) glatte Antennenglieder

Otostigmus

  • 4 Ocellen jederseits
  • 21 beintragende Segmente
  • Tarsen der Beine zweigeteilt
  • Stigmenkelch ohne Lippen
  • Sternite ohne Furche oder mit zwei paramedianen Furchen
  • Coxosternite mit gut entwickelter Zahnplatte
  • 9 Stigmen, 7. beintragende Segment ohne Stigma
  • Tibia und Tarsus der Schleppläufe normal geformt
  • Femur der Schleppläufe ohne Fortsatz
  • zweite Teil der Maxillipeden mit Fortsatz
  • Endkralle der zweiten Mandibeln mit Nebenkralle
  • Endbeinpräfemur bedornt
  • Coxopleuralfortsatz immer dornenähnlich
  • Männchen ohne schmalen Anhang an der Präfemurbasis

Parotostigmus

  • 4 Ocellen jederseits
  • 21 beintragende Segmente
  • Tarsen der Beine zweigeteilt
  • Stigmenkelch ohne Lippen
  • Sternite ohne Furche oder mit zwei paramedianen Furchen
  • Coxosternite mit gut entwickelter Zahnplatte
  • 9 Stigmen, 7. beintragende Segment ohne Stigma
  • Tibia und Tarsus der Schleppläufe normal geformt
  • Femur der Schleppläufe ohne Fortsatz
  • zweite Teil der Maxillipeden mit Fortsatz
  • Endkralle der zweiten Mandibeln mit Nebenkralle
  • Endbeinpräfemur unbedornt
  • Coxopleuren normalerweise ohne einspitzige Dornen
  • Männchen haben schmalen Anhang an der Präfemurbasis

Rhysida

  • 4 Ocellen jederseits
  • 21 beintragende Segmente
  • Tarsen der Beine zweigeteilt
  • Stigmenkelch ohne Lippen
  • Sternite ohne Furche oder mit zwei paramedianen Furchen
  • Coxosternite mit gut entwickelter Zahnplatte
  • 10 Stigmen, 7. beintragende Segment mit Stigma
  • Maxillipeden mit inneren Fortsatz
  • zweite Mandibeln mit einer Nebenkralle
  • 3 (selten 4) glatte Antennenglieder
  • erste Tarsus der Schleppbeine normal geformt
  • Präfemur der Endbeine mit oder ohne Dornen

Scolopendra

  • 4 Ocellen jederseits
  • 21 beintragende Segmente
  • Tarsen der Beine zweigeteilt
  • Stigmenkelch mit dreigeteilten Lippen geschützt
  • Antennenwurzeln entspringen im Winkel an der Kopfplatte
  • Antennen sind lang und reichen über das zweite Tergit
  • Coxopleurenfortsatz mit Poren
  • Prätarsus länger als der Tarsus, selten gleichlang
  • Die meisten Beine mit Tarsensporn
  • Lippen des Stigmenkelches geteilt
  • Kopfplatte überlappt das erste Tergit
  • Hauptzähne der Coxosternite haben eine kurze Basis
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